Salbei

Salbei

Die Kombination aus Salbei und Butter – etwa zu Pasta oder Gnocchi – gehört zu den bekanntesten Anwendungen der mediterranen Küche.

Jetzt Saison

Schweizer Salbei hat von Juni bis Oktober Saison

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Foodfacts

Geschmack
leicht herb und intensiv würzig, leicht bitter
Verzehr
frisch, getrocknet, als Tee
Lagerung
Im Kühlschrank (wenn frisch geerntet), eingefroren oder getrocknet
Haltbarkeit
Im Kühlschrank bis zu einer Woche (wenn frisch geerntet)
Gemüseart
Stängel- und Sprossengemüse

Wissenswertes über Salbei

Der Name Salbei leitet sich vom lateinischen Wort „salvare“ ab – das bedeutet heilen. Die Inhaltsstoffe des Salbeis haben eine antivirale, antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung.

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Die häufigsten Fragen:

Wie wird Salbei verwendet?

Salbei kann sowohl frisch als auch getrocknet in verschiedenen Gerichten wie Fleisch, Fisch, Saucen, Pasta, Suppen, Eintöpfen und Risotto verwendet werden. In Öl angebrachten eignet sich Salbei auch super als Topping. Wegen seines intensiven Aromas sollte Salbei sparsam dosiert werden.

Wie wird Salbei am besten gelagert?

Frischer Salbei in ein leicht feuchtes Küchenpapier legen und in einem Frischhaltebeutel im Gemüsefach des Kühlschranks legen. So hält sich Salbei für etwa 5-7 Tage.

 

Salbeiblätter können an der Luft, in einem Dörrautomaten oder im Backofen bei niedriger Temperatur getrocknet werden. Damit verlängert sich die Haltbarkeit auf ein Jahr

 

Die Salbei-Blätter eignen sich auch zum Einfrieren.

Woher kommt Salbei ursprünglich?

Salbei kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum.

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