Rosmarin

Rosmarin

Rosmarin steht als Symbol für Freundschaft, Loyalität, Hingabe, Erinnerung und Liebe. So war er schon in der Antike ein Bestandteil von Brautsträussen.

Jetzt Saison

Schweizer Rosmarin hat von Mai bis September Saison

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Foodfacts

Geschmack
würzig, herb, harzig und leicht bitter
Verzehr
frisch, getrocknet
Lagerung
Im Gemüsefach des Kühlschranks (wenn frisch geerntet)
Haltbarkeit
1 Woche

Wissenswertes über Rosmarin

Rosmarin verdankt seinen Namen dem Lateinischen «ros marinus» was «Tau des Meeres» bedeutet. An der Mittelmeerküste, wo die Sträucher wachsen, setzt sich der Tau auf ihren Blüten und Zweigen ab.

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Die häufigsten Fragen:

Wie wird Rosmarin verwendet?

Typische Verwendungsmöglichkeiten von Rosmarin sind Fleisch- und Kartoffelgerichte, Gemüse, Fisch und Meeresfrüchte, Suppen und Eintöpfe, Saucen und Marinaden und Grillgerichte.

Wie wird Rosmarin am besten gelagert?

Wer Rosmarin zeitnah verwenden möchte, kann die Stängel in ein Glas mit etwas Wasser stellen und kühl lagern.

Frischer Rosmarin in ein leicht feuchtes Küchenpapier legen und in einem Frischhaltebeutel oder -dose im Gemüsefach des Kühlschranks legen. So hält sich der Rosmarin eine Woche und trocknet nicht aus.

Rosmarin lässt sich auch gut Einfrieren, dafür müssen die ganzen Zweige oder gehackten Nadeln in einen Gefrierbeutel gelegt werden. So bleibt Rosmarin für 6-12 Monate aromatisch.

Alternativ kann Rosmarin – auch zusammen mit anderen Kräutern – in Öl eingelegt werden. So entsteht ein aromatisches Kräuteröl, das sich hervorragend zum Verfeinern von Salaten, Gemüse, Fleisch- und Fischgerichten eignet.

Woher kommt Rosmarin ursprünglich?

Rosmarin kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum.

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