Maggikraut / Liebstöckel

Maggikraut / Liebstöckel

Das intensive Aroma von Maggikraut / Liebstöckel stammt vor allem von ätherischen Ölen und dem Aromastoff Sotolon, der auch in Bockshornklee, Sherry und Ahornsirup vorkommt.

Jetzt Saison

Schweizer Maggikraut / Liebstöckel hat von Mai bis Oktober Saison

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Foodfacts

Geschmack
kräftig und würzig. Sellerie ähnlich
Verzehr
frisch
Lagerung
Im Gemüsefach des Kühlschranks (wenn frisch geerntet)
Haltbarkeit
1 – 3 Tage

Wissenswertes über Maggikraut / Liebstöckel

Auch wenn sich die Behauptung hartnäckig hält, ist das Maggikraut / Liebstöckel kein Bestandteil der Maggiwürze. Der Name stammt lediglich vom ähnlichen Aroma.

Die häufigsten Fragen:

Wie wird Maggikraut / Liebstöckel verwendet?

Mit dem kräftigen Aroma reichen oft schon weinige Blätter für das Würzen von Suppen, Saucen, Eintöpfen, Kartoffelgerichten, Linsen- und Bohnengerichte, Pilze, Kräuterbutter, Bouillons, Fleisch- und Fischgerichte.

 

Es empfiehlt sich die Maggikraut-Blätter erst am Ende der Kochzeit beizugeben. So verliert es weniger an Aroma.

Wie wird Maggikraut / Liebstöckel am besten gelagert?

Maggikraut / Liebstöckel ist am besten frisch oder gefroren zu verwenden. Im getrockneten Zustand verliert des Maggikraut stark an Geschmack.

 

Frisches Maggikraut / Liebstöckel am besten in ein Glas mit etwas Wasser stellen und kühl lagern. Alternativ in ein feuchtes Küchenpapier wickeln und im Gemüsefach des Kühlschranks lagern.

 

Zum Einfrieren empfiehlt sich das abzupfen der Blätter von den Stielen.

Woher kommt Maggikraut / Liebstöckel ursprünglich?

Maggikraut / Liebstöckel stammt ursprünglich aus Persien. Bereits um das Jahr 800 gibt es erste Nachweise.

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