Minze

Minze

Kaum ein Kraut duftet so intensiv wie die Minze. Ob in Tee, Desserts oder Drinks: Die grüne Alleskönnerin ist aus der Sommerküche kaum wegzudenken.

Jetzt Saison

Schweizer Minze hat von Mai bis Oktober Saison

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Foodfacts

Geschmack
mild-süsslich, leicht fruchtig, weniger mentholbetont
Verzehr
frisch, getrocknet, als Tee
Lagerung
Im Gemüsefach des Kühlschranks (wenn frisch geerntet)
Haltbarkeit
3 – 5 Tage

Wissenswertes über Minze

Minze enthält ätherische Öle, allen voran Menthol, das für den charakterlichen Frischeeffekt sorgt. Sie wird auch in vielen industriellen Produkten wie Zahnpasta, Kaugummis oder Süssigkeiten verwendet.

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Die häufigsten Fragen:

Wie wird Minze verwendet?

Frische Minze kann als Tee, in Desserts, Drinks oder Garnierung von Speisen verwendet werden. Orientalische Gerichte wie Couscous, Taboulé oder Lamm rundet Minze perfekt ab. Und wer experimentierfreudig ist, kann Minze auch in Pestos, Chutneys oder Sorbets verarbeiten.

 

In Rezepten ist mit „Minze“ meist Pfefferminze oder Grüne Minze (Spearmint) gemeint.

Wie wird Minze am besten gelagert?

Für die Lagerung bietet sich das Trocknen an: Bündelweise aufgehängt, bleibt das Aroma erhalten. Alternativ lässt sich Minze auch einfrieren – am besten kleingehackt in Eiswürfelformen mit etwas Wasser.

Welche-Sorten gibt es?

Die Gattung «Mentha» umfasst über 30 Arten. Am bekanntesten sind Pfefferminze und Grüne Minze.

Wer es fruchtig mag, greift zur Zitronen-, Orangen- oder Erdbeerminze. Ideal für Cocktails/Mocktails und alkoholfreie Drinks eignet sich die Mojito-Minze.

Woher kommt Minze ursprünglich?

Ursprünglich ist die Minze eine Wildpflanze aus gemässigten Regionen in Europa, Asien und Nordafrika. Bereits in der Antike wurde sie im Mittelmeerraum kultiviert und als Küchen-, Heil- und Duftpflanze geschätzt.

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