• Schweizer Spargeln
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Saisonalität & Nachhaltigkeit

Die Schweizer Spargelnsaison beginnt Ende April / Anfang Mai und dauert bis 24. Juni.

Schweizer Spargeln sind frisch! Dank den kurzen Transportwegen innerhalb der Schweiz gelangen sie frisch auf ihren Tisch. Angebaut werden sie ja schliesslich beim Produzenten in Ihrer Nähe.

Vom Feld frisch auf den Teller, so lautet das Motto. Innert kürzester Zeit werden viele Arbeitsschritte zurückgelegt, bevor der Spargel ihren Gaumen verzaubert :
  • Schneiden des Spargels auf dem Feld
  • Transport zurück auf den Betrieb
  • Sortieren und Zuschneiden
  • Waschen
  • Kühlen
  • Bündeln
  • Lieferung an die Zentrale
  • Auslage im Verkaufsregal
  • Von der Küche direkt auf den Teller!


Ökologie beginnt bei Ihnen!

Wussten Sie, dass dank Ihrem saisonal korrekten Kaufverhalten:
  • pro kg einheimischer Grünspargeln nahezu der Tagesbedarf von Atemluft eines Menschen vor der CO2-Bindung gerettet wird.
  • pro Jahr ca. 1 Million Liter Treibstoff nicht mehr verflogen werden - die Umwelt freut sich darüber.
  • jährlich 80'000 Arbeitsstunden in der schweizerischen Landwirtschaft bleiben und dieser Arbeitsverdienst auch wieder der einheimischen Wirtschaft zugute kommt.

Die Schweizer Spargelproduzenten sind bereit dies zu unterstützen, und Sie als Konsument können es durch Ihr Kaufverhalten entscheiden.
 
Das Klima bitte zu Tisch
Die Globalisierung der Märkte und billige Energiepreise machen möglich, was noch vor wenigen Jahren undenkbar war. Das ganze Jahr über verlockt ein sommerlich anmutendes, frisches Gemüseangebot zum Kauf, egal ob es bei uns gerade schneit oder warme Temperaturen herrschen. Die Bereitstellung von Gemüse ausserhalb der Saison ist mit grossem Energieeinsatz verbunden. Sommergemüse wie Tomaten, Zucchetti, Gurken und Spargeln, die im Winter und Frühling bei uns in den Regalen liegen, werden entweder über weite Distanzen transportiert oder im beheizten Gewächshaus herangezogen. Dafür muss Erdöl in Form von Benzin, Kerosin, Diesel oder Heizöl verbrannt werden. Das dabei entstehende Treibhausgas CO2 ist hauptverantwortlich für die weltweite Klimaveränderung. Der Anteil der Ernährung am Gesamtenergieverbrauch und damit am Treibhauseffekt der Schweiz macht gegen 20 % aus. In die Erzeugung der Nahrungsmittel stecken wir viermal mehr Energie als wir in Form von Kalorien daraus gewinnen
Swiss Diva
Schweiz Natürlich