Agrarpolitik

Der VSGP setzt sich für Rahmenbedingungen ein, welche die Wettbewerbsfähigkeit des Sektors erhöhen und damit Perspektiven für eine marktorientierte und leistungsfähige Gemüseproduktion in einem sich verändernden Umfeld bieten.


Wir unterstützen und fordern Massnahmen, welche eine zukunftsorientierte Betriebsentwicklung fördern und es den Gemüseproduzenten erlauben, auf neue Herausforderungen des Marktes entsprechend zu reagieren. Der VSGP unterstützt den angemessenen Strukturwandel und möchte Zukunftsperspektiven bieten sowie die Innovationen und Weiterentwicklungen in der Branche fördern.

AP 14-17
Das Paket zur Agrarpolitik 2014-17 wurde 2012 in den eidgenössischen Räten debattiert. Der VSGP hielt auch für die parlamentarische Beratung an der Grundmaxime von guten Rahmenbedingungen für eine produzierende und unternehmerische Landwirtschaft fest. Der Verband formulierte deshalb Kernpunkte, die für den Gemüsebau besonders wichtig sind und liess diese in die parlamentarische Beratung einfliessen:
 
  1. Förderung der Flächenmobilität
  2. Gemüse produzierende Betriebe sind Teil der Landwirtschaft
  3. Grössere Gewichtung der Ressource Energie
  4. Beiträge für zukunftsorientierte Strukturen
  5. Beiträge für Gewächshausbetriebe (inkl. Bodenunabhängige Produktion)

Der VSGP arbeitete in der Interessenvertretung eng mit dem Bauernverband zusammen. Zusätzlich brachte Präsident Hannes Germann vom Bauernverband abweichende, für Spezialkulturen spezifische Anliegen mittels zweier Anträge im Ständerat ein. Obwohl die Anträge abgelehnt wurden, brachten sie wichtige Anliegen des Gemüsebaus auf das Parkett.
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